Phobien

Phobien gehören in den Kreis der Angststörungen (siehe auch unter Angststörungen).

Phobien liegen dann vor, wenn Ängste auf ganz spezifische Objekte oder Situationen beschränkt sind. Die wohl bekanntesten Phobien sind z. B.  Höhenangst (Akrophobie) , Flugangst (Aviophobie), Platzangst (Agoraphobie), Tierangst (Zoophobie) insbesondere vor Spinnen, Schlangen oder Hunden, der Aufenthalt in geschlossenen Räumen (Klaustrophobie) oder Blutphobie.

Die soziale Phobie (Anthropophobie) äußert sich in Form von Erröten, Vermeiden von Blickkontakt, Händezittern, Übelkeit oder den Drang zum Wasserlassen. Soziale Phobien sind in der Regel mit einem niedrigen Selbstwertgefühl und Furcht vor Kritik verbunden. Diese Ströung zentriert sich vor Kritik und prüfenden  Beobachtungen durch andrer in verhältnismäßig kleinen Gruppen (nicht dagegen in Menschenmengen).

Der therapeutische Ansatz bei Phobien insbesondere bei der sozialen Phobie ist oft ein ganz praktischer. In verschieden Situationen wird der Patient an die für ihn schwierigen Situationen hingeführt. Der Patient kann sich z. B. mit dem Therapeuten zusammen eine "gefährliche" Situation vorstellen und diese dann in Entspannung in Gedanken durchleben (Therapie in sensu) oder aber der Patient setzt sich der Stituation im wirklichen Leben aus (Therapie in vivo) z.B. bei Angst in Fahrstühlen. Ziel insbesondere der "in vivo" Therapie ist es, dass der Patient erlebt, dass die Angst absinkt je häufiger er sich in einer von ihm angstmachenden Situation befindet.

 Kontakt

Simone Volz-Fuchs

Heilpraktikerin für Psychotherapie und Paartherapeutin
Kellerweg 12, 91154 Roth

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